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Partnerinstitutionen im
Kurzportrait (Auswahl)
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Historisches Museum der Pfalz (Speyer) |
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Die Kulinaristik ist als mehrdimensionale Kulturwissenschaft
auch eine historische Wissenschaft. Um diese Eigenschaft zu Wort
zu bringen, wirkt der Direktor des Historischen Museums der
Pfalz in Speyer im Erweiterten Vorstand des Kulinaristik-Forums
mit Blick auf die Geschichte der Region mit. Das Museum wird
seit 1985 von einer Stiftung gleichen Namens getragen, der u.a.
das Bundesland Rheinland-Pfalz, der Bezirksverband Pfalz, das
Bistum Speyer und die Stadt Speyer angehören.
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www.museum.speyer.de |
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Max Rubner-Institut (MRI), Bundesforschungsinstitut für
Ernährung und Lebensmittel (Karlsruhe) |
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Ein konstitutiver Sektor der Kulinaristik ist die
naturwissenschaftliche Basis des Essens (Nutrition). Sie
hinreichend zu beachten gehört zu den Grundvoraussetzungen der
Kulinaristik. Darum arbeitet das Forum mit dem Max
Rubner-Institut zusammen. Der Namensgeber Max Rubner
(1854–1932), Mediziner und Physiologe, legte mit seinen Arbeiten
den Grundstein der heutigen Ernährungswissenschaft. Das Institut
untersteht heute unmittelbar dem Bundesministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Sein
Präsident, Prof. Dr. Gerhard Rechkemmer, wirkt im Erweiterten
Vorstand des Kulinaristik-Forums mit.
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www.mri.bund.de |
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Schweisfurth-Stiftung (München) |
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Die Schweisfurth-Stiftung fördert seit 1985 die
wissenschaftliche Erforschung von naturgemäßer Ernährung. Sie
ergänzt auf diese Weise das Aufgabenspektrum des Forums so
hervorragend, dass beide Institutionen beschlossen haben,
zusammenzuarbeiten. Der Vorstand der Stiftung, Prof. Dr.
Franz-Theo Gottwald, ist gleichfalls Mitglied des Erweiterten
Vorstands des Forums geworden, darüber hinaus arbeitet er
auch am Gastlichkeitskolloquium mit, das die Stiftung
mitveranstaltet.
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www.schweisfurth.de |
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Universitätsmedizin Mannheim |
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Die Mannheimer Universitätsmedizin hat schon vor Jahren auf
Anregung des Ernährungswissenschaftlers PD Dr. Hans Leweling
eine Initiative gestartet, die Ernährung ihrer Angestellten und
Patienten auf eine neue wissenschaftliche Grundlage zu stellen
und nutritive Fragen auch im Kontext kultureller Differenz zu
sehen. An diese Initiative einer mediterranen Küche knüpfen
Forum und Medizin als Partner an. Sie haben inzwischen eine
gemeinsame Forschungsstelle eingerichtet, Dekan Prof. Dr. Dr.
h.c. Klaus van Ackern hat die Einladung zur Mitgliedschaft im
Erweiterten Vorstand des Forums angenommen. |

www.umm.de |
25.06.2011
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